Für Gymnasien
Wir streben Partnerschaften mit Schweizer Gymnasien an, um akademische Zufälligkeit in klares, selbstbewusstes Entscheiden zu verwandeln.
Partnerschaftsprogramme
Die prägenden Jahre im Gymnasium bestimmen häufig den weiteren Lebensweg – und obwohl sie so viel Gewicht tragen, sind sie oft das Ergebnis zufälliger Begegnungen mit Gleichaltrigen, Lehrern und anderen. Unsere Mission ist es, diese Zufälligkeit in klares und bewusstes Entscheiden zu verwandeln, indem wir Studenten auf ihrem akademischen Weg begleiten, der sie letztlich zu einer Universität führt. Deshalb möchten wir mit Gymnasien kooperieren: durch Präsentationen unserer Mentoren in Schulklassen, Einzelberatungen für Studenten sowie technologische Lösungen für die Verwaltung von Schulleistungen und außerschulischen Aktivitäten – und mehr.
Unsere Präsentationen umfassen Themen wie:
- Allgemeine akademische Möglichkeiten für Gymnasiasten.
- Was kann ich studieren und wie?
- Den Bewerbungsprozess an Universitäten meistern.
- Was Stipendien sind, wo man sie findet und wie man sie erhält.
- Wie man das Studium finanziert.
- Wie man ein Motivationsschreiben verfasst.
- Allgemeine akademische Entscheidungsstrategien.
- Akademische Verhandlungsstrategien.
- Und vieles mehr.
Diese Präsentationen können je nach Thema und Bedarf der Schule auf Schul- oder Klassenniveau durchgeführt werden. Natürlich gilt: Je kleiner die Gruppe, desto mehr profitieren die Studenten.
Unser Ziel ist es, dass sich Studenten in ihren Entscheidungen, Lernstrategien und Zielen sicher und wohl fühlen und ihre akademischen Weichenstellungen nicht bereuen. Eine kürzlich durchgeführte Studie in den USA ergab, dass etwa jeder fünfte Studierende die Wahl seines Studienfachs bereut. Im Gegensatz zu den USA, wo Studierende ihre Spezialisierung erst nach einem Jahr an der Universität wählen können, entscheiden Studenten in Europa noch vor dem Hochschuleintritt, was sie studieren möchten – weshalb solche Zahlen hierzulande noch höher liegen könnten und die Entscheidungen rund ums Studium eine noch größere Rolle spielen. Zudem wechselt etwa jeder Dritte während des Studiums das Fach.